22. Mai 2018

Datenschutz: DSGVO zwingt zu Veränderungen auf hamburgize

Liebe Leser,

die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) tritt am 25. Mai in Kraft. Vermutlich wird diese Seite in der jetzigen Form deshalb nicht weiter betrieben werden können. Möglicherweise endet der Service in wenigen Tagen.

Stefan Warda

8. Mai 2018

Hamburg: Umbau für Veloroute 2 macht sich gut

Hamburg: First impression of new cycle route design at Weidenallee


Blick in Richtung Kleiner Schäferkamp - © Stefan Warda


Die Umgestaltung der Veloroute 2 an der Weidenallee zeigen ein erstes Ergebnis: Zwischen Margaretenstraße und Schanzenstraße sind neue Radspuren zu erkennen. Auch die Radverkehrsführung vom kleinen Schäferkamp zur Altonaer Straße wurde optimiert.


Blick in die Altonaer Straße - © Stefan Warda

Veloroute 2, Weidenallee / Margaretenstraße - © Stefan Warda

Veloroute 2, Weidenallee / Kleiner Schäferkamp - © Stefan Warda


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7. Mai 2018

"Unsere Gedanken sind bei Ihnen"

"Our thoughts are with You"


© Stefan Warda

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© Stefan Warda

© Stefan Warda

07.05.2018 - Eppendorfer Weg / Osterstraße: Schwerer Verkehrsunfall mit tödlich verletzter Fahrradfahrerin in Hamburg-Eimsbüttel / Mahnwache für getötete Radfahrerin in Hamburg / Getötete Radfaherin hinterlässt zwei kleine Kinder / Radfahrerin (33) stirbt nach schwerem Unfall / Mahnwache für getötete Radfahrerin (33) / Die Trauer nach dem Todesdrama / Tödlicher LKW-Unfall / Fahrradfaherin stirbt nach Unfall mit Lkw in Hamburg-Eimsbüttel / Schock nach tödlichem Unfall / Fahrradtour für getötete Radlerin und neue Forderungen / Tödlicher Unfall in Hamburg-Eimsbüttel: Kühllaster überrollt Fahrradfahrerin / Sohn von toter Radfahrerin schreibt rührenden Abschniesbrief / Stadt reagiert schnell auf trgischen Tod von Radfahrerin /





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Hamburg: Erster Abschnitt der Veloroute 8 entlang des Horner Wegs fertiggestellt

Hamburg: First part of new cycle route along Horner Weg finished
Aktualisiert am 07.05.2018

Veloroute 8, Horner Weg / Hammer Berg: Neue Fahrradstraße (zuvor Tempo-30-Zone) - © Stefan Warda

Ein erster Teilabschnitt der Fahrradstraße Horner Weg im Verlauf der Veloroute 8 ist fertiggestellt. Die Freigabe des ersten 700 Meter langen Abschnittes der neuen Fahrradstraße erfolgte zwischen Caspar-Voght-Straße / Hammer Berg und Rhiemsweg. Dazu wurden die gesamten Nebenflächen dieses Straßenabschnittes neu hergestellt, die Flächen für Stehzeuge neu geordnet, Einmündungs- und Kreuzungsbereiche umgebaut und die Fahrbahnoberfläche erneuert. Die Kreuzung mit dem Rhiemsweg wurde in einen Kreisverkehr umgestaltet. Wesentliche Verbesserung ist die durchgängige Verbreiterung der Fahrgasse, damit Radfahrer und entgegenkommende Fahrzeuge komfortabler und vor allem sicherer aneinander vorbei kommen.


Veloroute 8, Kreisverkehr Horner Weg / Rhiemsweg - © Stefan Warda

Veloroute 8, Horner: Breite Fahrgasse nach Umbau zur Fahrradstraße - © Stefan Warda

Horner Weg vor Umbau mit schmaler Fahrgasse bei Tempo-30-Zone - © Stefan Warda

Veloroute 8, Horner: Breite Fahrgasse nach Umbau zur Fahrradstraße. Die Längsparkstände rechts nutzen den früheren Fakeradweg - © Stefan Warda

Horner Weg vor Umbau mit schmaler Fahrgasse bei Tempo-30-Zone. Rechts vom Bordstein der alte Fakeradweg, der heute von Stehzeugen genutzt wird - © Stefan Warda

Um allen Verkehrsteilnehmern zu erläutern, welche Rechte und Pflichten in einer Fahrradstraße zu beachten sind, hat das Bezirksamt Mitte in den vergangenen Tagen blaurote Türhänger mit  Erläuterungen an die Fahrräder, Pkw und Hauseingangstüren des betroffenen Quartiers verteilt.
Die Bauarbeiten sollen weiter gehen. Bis zum Sommer sollen auch die restlichen Bauarbeiten auf den verbliebenen 600 Metern des Horner Wegs abgeschlossen werden.


Veloroute 8, Horner Weg - © Stefan Warda


Parallel läuft der Umbau des Doppelknotens Rennbahnstraße. Auch dort soll es in Zukunft oberirdisch durchgängige Radverkehrsanlagen und Überwege für den Fuß- und Radverkehr geben. Damit soll der gesamte Stadtteil Horn von einer sicheren, zügig befahrbaren und komfortablen Veloroutenverbindung durchzogen sein. Bislang geraten Radfahrer auf der Ostseite der Rennbahnstraße mitten in wartende Fußgänger an der Bushaltestelle, was zu erheblichen Konflikten führt.


Rennbahnstraße, Umgestaltung für die geplante Veloroute 8 (Blick in Richtung Washingtonallee) - © Stefan Warda

Rennbahnstraße, Ausfädelung für die geplante Veloroute 8 Richtung Washingtonallee (weiter nach Billstedt / Bergedorf - Blick in Richtung Horner Weg / Sievekingsallee) - © Stefan Warda

Die geplante Veloroute 8 aus Hamburgs City Richtung Osten soll am Bahnhof Bergedorf enden. Zwischen dem Horner Weg und dem Schleemer Bach an der Billstedter Hauptstraße besteht derzeit noch eine Lücke. Der Abschnitt Schleemer Bach - Bahnhof Bergedorf war schon vor der Hamburger "Radverkehrswende" im Jahr 2001 hergestellt worden - allerdings unter damals geltenden minderwertigen Qualitätsansprüchen. So wurde entlang der Lohbrügger Landstraße ein einseitiger Zweirichtungsradweg mit Benutzungszwang eingerichtet, der jedoch mehrere Engstellen an mächtigen Straßenbäumen aufwies, an denen ein Begegnungsfall unmöglich war. 2001 mit Übernahme der Landesregierung durch einen konservativen Senat (CDU / Schill / FDP) wurde der Veloroutenbau und die Radverkehrsförderung insgesamt für mehrere Jahre eingestellt.


Das zweite Teilstück der Veloroute 8 beginnt am Schleemer Bach zwischen Billstedter Hauptstraße und Billstedter Bahnstieg und führt bis zum Bahnhof Bergedorf (Weidenbaumsweg) - © Stefan Warda

Veloroute 8, neue Wegweisung am Schleemer Bach - © Stefan Warda

geplante Veloroute 8 am Schleemer Bach, alte Wegweisung - © Stefan Warda

Das derzeitige Ende der Velotoute 8 stadtauswärts in Richtung Osten liegt kurz vor der Kreuzung des Horner Wgs mit der Rennbahnstraße. Dort endet die Tempo-30-Zone in einer Sackgasse. Für Radfahrer gibt es dort seit den Bauarbeiten keinerlei Durchlass. Radfahrer müssen sich entweder in Luft auflösen, in Fußgänger verwandeln und Richtung Unterführung zum U-Bahnhof gehen, oder aber weiter nördlich an die Kreuzung Sievekingsallee / Rennbahnstraße gelangen. Ab dort dürfen Radfahrer dann auf der Fahrbahn radeln, denn finden sich keinerlei Hinweise auf eine Radverkehrsführung.


Rennbahnstraße / Horner Weg: Wo geht es hier für Radfahrer weiter? - © Stefan Warda

Derzeitiger Endpunkt der Veloroute 8 aus Richtung Innenstadt am Ende des Horner Wegs kurz vor der Rennbahnstraße - © Stefan Warda

Rennbahnstraße / Horner Weg: Hier wird für die geplante Veloroute 8 gebaut - © Stefan Warda

Sievekingsallee / Rennbahnstraße: Wegen der Baumaßnahme müssen Radfahrer auf die Fahrbahn ausweichen - © Stefan Warda

Rennbahnstraße / Washingtonallee: Wegen der Baumaßnahme müssen Radfahrer auf die Fahrbahn ausweichen - © Stefan Warda



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Hamburg: Neue Pläne für den Maienweg

Hamburg: More cycle lanes for Maienweg
Aktualisiert um 14:09 Uhr

Maienweg / Ahornkamp: neue Fahrbahndecke - © Stefan Warda


Während der Maienweg zwischen Ratsmühlendamm und Am Hasenberge noch eine Baustelle ist, gibt es schon Pläne für weitere Sanierungen. Der Abschnitt zwischen Sengelmannstraße und Hindenburgstraße soll möglicherweise 2019 grundsaniert werden. Nach den ersten Plänen sollen Radfahrer statt der bisherigen schmalen und extrem holprigen Fakeradwege beidseitig Radfahrstreifen erhalten. Die kreuzung mit der Sengelmannstraße soll dabei ebenfalls überplant werden. Der freie Rechtsabbieger aus der Sengelmannstraße in den Maienweg soll bleiben.


Maienweg zwischen Hindenburgstraße und Sengelmannstraße: noch vorhandener Fakeradweg soll 2019 durch Radfahrstreifen ersetzt werden - © Stefan Warda

Maienweg zwischen Hindenburgstraße und Sengelmannstraße: noch vorhandener Fakeradweg eingerahmt von Stehzeugen soll 2019 durch Radfahrstreifen ersetzt werden - © Stefan Warda


Im aktuellen Baustellenbereich am nördlichen Ende des Maienwegs wurden die vormaligen extrem schmalen Fakeradwege schon beseitigt. Dafür wurden die Gehwegflächen verbreitert. Zukünftig sollen auch dort Radfahrer auf beiden Straßenseiten auf Radfahrstreifen radeln.


Maienweg nach Umbau ohne Fakeradweg - © Stefan Warda

Maienweg vor Umbau mit Fakeradweg - © Stefan Warda

Der Ersatz der Fakeradwege durch Radfahrstreifen könnte ein Gewinn für Radfahrende werden, denn wer heute neben den Fakeradwegen auf der Fahrbahn radelt, wird häufig arg bedrängt.


Maienweg beim Radeln auf der Fahrbahn statt auf Fakeradweg - © Stefan Warda



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Hamburg: Teilstück für die geplante Veloroute 5 in Wandsbek hergerichtet

Hamburg: Cycle lanes replace former fake cycle tracks for future cycle route


Geplante Veloroute 5, Steilshooper Straße - © Stefan Warda


Letzten Monat wurde im Bezirk Wandsbek ein Teilstück der geplanten Veloroute 5 offiziell eröffnet. Die Steilshooper Straße wurde dazu zwischen Richeystraße und Appelhoff auf einer Länge von 750 Metern neugestaltet. Die vormaligen Fakeradwege wurden entfernt. Radfahrer fahren nun auf deutlich breiteren Radspuren. Zwichen Appelhoff und Steilshooper Allee sind auf beiden Straßenseiten noch Fakeradwegreste vorhanden, wie auch ein extremst weit verschwenkter und schmaler Radweg von der Steilshooper Straße in die Rümkerstraße. Die Kreuzung Steilshooper Straße / Rümkerstraße / Schmachthäger Straße bedarf noch einer Umgestaltung. Im weiteren Verlaug Richtung Innenstadt wurden in der Rümkerstraße Schutzstreifen für die geplante Veloroute  angelegt.


Geplante Veloroute 5, Steilshooper Straße / Richeystraße - © Stefan Warda

Laut der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) sollen viezehn zusätzliche Bäume gepflanzt und zwanzig neue Fahrradbügel augestellt worden sein. Für Stehzeuge sollen 27 Plätze entfallen sein, da durch die Einrichtung von beidseitigen Radspuren und die Neuaufteilung der Nebenflächen die erforderliche Breite zur Einrichtung von Längsparkständen nicht gewährleistet war.


Steilshooper Straße vor dem Umbau - © Stefan Warda

Steilshooper Straße nach dem Umbau - © Stefan Warda

Die Gesamtkosten inklusive der erneuerten Beleuchtung, der Bepflanzung sowie der  Instandsetzung der Entwässerungseinrichtungen soll sich auf 2,4 Millionen Euro belaufen. Die Finanzierung soll über das Bündnis für den Radverkehr aus dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz erfolgen.


Steilshooper Straße, neue Radspur - © Stefan Warda

Steilshooper Straße, neue Radspur - © Stefan Warda

Steilshooper Straße: Engpass an der Sprunginsel - © Stefan Warda

 
Die geplante Veloroute 5 soll den Rathausmarkt mit Duvenstedt verbinden und über Ballindamm, Schwanenwik, Mundsburg, Hamburger Straße, Bramfeld und Poppenbüttel führen.


Stilshooper Straße / Appelhoff: Richtung Steilshooper Allee geht es weiter auf einem jahrzehntelang vernachkässigtem "Radweg" mit Benutzungszwang - © Stefan Warda

Steilshooper Straße / Appelhoff:: Mangelhafte Instandhaltung - © Stefan Warda

Steilshooper Straße ab Steilshooper Allee stadteinwärts: Hinter dem Baum beginnt die neue Radspur auf der Fahrbahn - © Stefan Warda

Rümkerstraße / Steilshooper Straße: Radweg und parallel Schutzstreifen: Die Veloroute soll zukünftig einmal weiter geradeaus verlaufen - © Stefan Warda



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6. Mai 2018

Hamburg: Bauarbeiten an der Maria-Louisen-Straße bald abgeschlossen

Hamburg: Road works at Maria-Louisen-Straße nearly finished


Maria-Louisen-Straße während des Umbaus - © Stefan Warda


Weniger Fakeradwege in der "Fahrradstadt" Hamburg

Einige der übelsten Fakeradwege Hamburgs sind mittlerweile wieder Geschichte. Die stellenweise nur 50 Zentimeter schmalen "Radwege" in der Maria-Louisen-Straße im Stadtteil Winterhude sind seit diesem Jahr verschwunden. Die Baustelle im Abschnitt Maria-Louisen-Stieg bis Dorotheenstraße nähert sich ihrem Ende entgegen. Eine neue Fahrbahndecke wurde schon aufgetragen. Nun fehlen noch die Markierungen für die geplanten Schutzstreifen, die Mittelinsel im Bereich über der Hochbahn und Restarbeiten an den Gehwegen. Anschließend müsste der Bauabschnitt Richtung Norden zur Barmbeker Straße in Angriff genommen werden.


Maria-Louisen-Straße mit neuem Fahrbahnbelag - © Stefan Warda


Im unteren Abschnitt der jetzigen Baustelle (Maria-Louisen-Straße 102-104a) ist ein neuer Radwegabschnitt entstanden, der eine Aufleitung auf die zukünftigen Schutzstreifen darstellen wird. Dort bietet sich ein Vergleich zum vorherigen Zustand an. Auf der Fläche von heutigem Rad- und Gehweg waren zuvor zusätzlich auch noch Stehzeuge untergebracht. Der neue Radweg und der angrenzende Gehweg erfüllen allerdings die heute gültigen Mindestmaße. Der frühere Fakeradweg verlief in kompletter Breite in der Dooringzone und diente damit keinesfalls der Sicherheit der Radfahrer. Viele Radfahrer wichen auf den vormals nun 1,5 Meter breiten Gehweg aus, weil zusätzlich auch noch Bäume den Fakeradweg extrem einschränkten. Die Bäume standen mehr oder weniger auf den "Radwegen". So kamen sich Radfahrer und Fußgänger zwangsläufig in die Quere, und das auf dem Schulweg zum Johanneum, einer weiterführenden Schule. Zum Schulbeginn und nach Schulende gab es auf den Geh- und Fakeradwegen ein extremes Gedränge an Radfahrern und Fußgängern.


Maria-Louisen-Straße 102 nach Umbau - © Stefan Warda

Maria-Louisen-Straße 102 nach Umbau - © Stefan Warda

Maria-Louisen-Straße 110 vor dem Umbau - © Stefan Warda

Maria-Louisen-Straße 110 vor dem Umbau - © Stefan Warda

Maria-Louisen-Straße 110 vor dem Umbau - © Stefan Warda

Es bleibt abzuwarten, wie die neue Straßenraumaufteilung angenommen werden wird. Sicherlich bedarf es der Nachhilfe von Ordnungskräften, da auch schon vor dem Umbau im oberen Abschnitt zwischen Hochbahntrasse und der Barmbeker Straße seit Jahrzehnten dauerhaft wildgeparkt wurde. Der Radweg im dortigen Abschnitt war daher dauerhaft unbenutzbar - trotz Kenntnis der misslichen Situation bei den zuständigen Behörden, trotz des Schulstandortes.


Maria-Louisen-Straße 104a nach Umbau - © Stefan Warda

Maria-Louisen-Straße 104a nach Umbau: Hier soll einmal der Schutzstreifen anschließen - © Stefan Warda

Maria-Louisen-Straße 120 - 124: Seit Jahrzehnten behördlich geduldetes Dauerkampfparken zum Nachteil von Radfahrern und Fußgängern - © Stefan Warda


Die Aufregung um die Straßenumgestaltung kann also nur so verstanden werden, als dass die Gegner keine Verbesserungen zur Sicherheit der Schüler haben wollten. Nach heutigen Baustandards hätte um den Preis des Erhalts der vorherigen legalen Stehzeugflächen auf gesonderte Radverkehrsanlagen komplett verzichtet werden müssen. Die Schüler hatten dann zukünftig alle auf der Fahrbahn fahren müssen - was aber auch nicht unbedingt gleich unsicher ist. Eine Einladung zum Radfahren ist das Radeln auf der Fahrbahn jedoch nicht unbedingt für jeden.


Maria-Louisen-Straße 119: Links der erste Radweg unter den Stehzeugen, rechts der spätere "Radweg" vom Gehweg abgestrennt. Demnächst soll es dort Schutzstreifen geben - © Stefan Warda


Im Übrigen sollten die Stehzeugeliebhaber niemals vergessen, dass auf der Westseite der Straße der frühere Radweg in Stehzeugeflächen umgewandelt wurde. Für Radfahrer wurde anschließend ein neuer Fakeradweg von 50 bis 75 Zentimetern Breite vom Gehweg abgetrennt. Je nach Grünpflege blieb vom Gehweg eine Restbreite von 1,25 - 1,5 Metern.



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